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Informationen zu Rückrufaktionen, Produktwarnungen, Sicherheitshinweisen & Plagiaten “en Blog”

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+++ "Nur eine öffentliche Rückrufaktion ist eine ehrliche Rückrufaktion!" | Wir bieten die Plattform ... insbesondere für verantwortungsbewusste Unternehmen, die es nicht einfach darauf ankommen lassen +++
Rückrufaktion | Produktwarnung | Sicherheitshinweis > produktrueckrufe.de | Rückruf-Portal für DeutschlandFast täglich kommt es in Deutschland zu Rückrufaktionen, Produktwarnungen und Sicherheitshinweisen. Ob, ab wann, in welcher Form, an welcher Stelle und wie lange diese Maßnahmen den möglicherweise betroffenen Verbrauchern bekanntgemacht werden, liegt grundsätzlich im freien Ermessen des "produktverantwortlichen" Herstellers, Importeurs oder Händlers. Verbraucherfreundliches Maß an 'Produkt'-Verantwortung und Transparenz feststellbar!Die gesetzlich nur mit "geeignet" vorgegebene Informationsverpflichtung führt leider regelmäßig dazu, dass relevante Angaben zeitlich, inhaltlich sowie örtlich sehr eingeschränkt kommuniziert werden. Die Folge: Betroffene VerbraucherInnen werden eher selten vor dem Eintritt eines Schadensfalles erreicht. Unternehmen, die durch eine Bekanntmachung ihrer Verbraucherinformationen an dieser zentralen Stelle ein besonders verbraucherfreundliches Maß an "Produkt"-Verantwortung und Transparenz erkennen lassen, sind an nebenstehender Auszeichnung erkennbar.


"NDR.de Das Beste am Norden"


"GIFTIGE SCHUHE: Jeder Mensch braucht Schuhe - doch sie können uns krank machen.
In den Materialien sind häufig Rückstände von Giften und krebserregenden Stoffen zu finden.
Wie kann das sein?
" Sehen Sie "45 Min" » hier. Lohnenswert für alle TrägerInnen von Schuhen!


 

Verkaufsstopp und Rückruf für Rundballons von GLOBOS

GLOBOS Rückruf Rundballons Luftballons Die Hamburger Globos Luftballon GmbH veröffentlicht den Verkaufsstopp sowie Produktrückruf für eine Charge ihres umfangreichen Luftballon-Sortiments. Bei einer Probe durch das Bayerische Landesamt Erlangen wurden die Luftballons "Globos Latex 8 Rundballons 30100AX09" (Art.-Nr. 30100, Chargen-Nr. AX 09) überprüft. Dabei wurden erhöhte Werte des Gehaltes an » Nitrosaminen ermittelt, welche die gesetzlich einzuhaltenden Grenzwerte überschritten haben. Somit gelten die Ballons mit genannter Artikelnummer, die im vergangenen Frühjahr an den Handel geliefert worden sind, als nicht verkehrsfähig und werden zurückgerufen. Kunden, die Ballons mit der Cargen-Nummer "AX09" gekauft haben, werden gebeten, diese gegen Kaufpreiserstattung an den Fachhandel zurückzugeben. Für Rückfragen wird die Rufnummer 0 40/64 21 84 21 benannt. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Das Unternehmen versichert: "Es besteht und bestand keine akute Gesundheitsgefährdung" und klärt auf seiner Internetseite auf: "Spuren von Nitrosaminen und deren Vorstufen, die nitrosierbaren Stoffe sind u. a. in vielen Lebensmitteln wie Fisch, Bier, Käse und gepökelten Produkten enthalten. Sie gelten als krebserregend und gehören nicht in Spielwaren. Leider sind diese Stoffe selbst bei aufwendiger Herstellung in absolut unbedenklichen Spuren nicht völlig zu eleminieren. Die gesetzlich festgelegten Grenzwerte liegen bei 0,05 mg/Kg Ballon für Nitrosamine und 1,0 mg/Kg Ballon für die nitrosierbaren Stoffe" (Bildquelle: Globos-Luftballon GmbH).
» www.globos-luftballon.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

Listerien in griechischem Schafkäse? Rückruf durch ROUTHIER

ROUTHIER-WEBER Rückruf Griechischer Milcheiweisskäse GRECODie Routhier-Weber GmbH, internationales Handelsunternehmen für Molkereiprodukte (Altenstadt/BY), teilt über die Deutsche Presse-Agentur mit: "Im Zuge unserer regelmäßigen Qualitätskontrollen (Eigenanalysen) der uns von den Herstellern gelieferten Waren wurde uns Verdacht auf » „Listeria monocytogenes“ bei Manouri 200g mit Haltbarkeitsdatum 21.09.2012 gemeldet." Endverbraucher, die „MANOURI“ (Greco) Schafkäse Griechischer Molkeneiweisskäse Doppelrahmstufe, 200g, Mindesthaltbarkeitsdatum 21.09.2012 zu Hause haben, werden gebeten, diesen nicht zu verzehren, sondern an den Handel zurückzugeben. Auf der eigenen Internetseite macht das Unternehmen für VerbraucherInnen zudem die Gefahren einer » "Listeriose" vorbildlich und unmissverständlich deutlich: Anbieter informiert verbraucherfreundlich!"(...) Eine Infektion mit dem Erreger verläuft bei Menschen mit einem intakten Immunsystem in den meisten Fällen ohne erkennbare Sysmptome oder nur mit vergleichsweise leichten Symptomen im Magen-Darm-Bereich wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Bei Menschen mit Immunschwäche kann es hingegen zu erheblich schwereren Symptomen wie zum Beispiel Lymphknotenschwellungen und Entzündungen an Augen, Hals und Rachen, Harnblase und Nierenbecken kommen. In einigen Fällen verlief eine Listeria-Infektion tödlich." Das Unternehmen versichert: "Andere untersuchte Chargen mit anderem Haltbarkeitsdatum sind nicht betroffen." Die Inkubationszeit einer Listeriose liegt bei bis zu zwölf Wochen (Bildquelle: Routhier-Weber GmbH).
» www.routhier.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

MAMMUT informiert zu Kontrollrückruf für Klettersteigsets

MAMMUT Rückruf Klettersteigset Tec Step 2012 Die Mammut Sports Group GmbH (Seon/CH) informiert: "Während einer routinemässigen Qualitätskontrolle wurde bei einem Klettersteigset „Mammut Tec Step“ (Saison 2012) ein Produktionsfehler entdeckt. Dieser Fehler ist auf menschliches Versagen in der Konfektion sowie in den anschliessenden Qualitätskontrollen zurückzuführen und es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Klettersteigsets von Mammut ausgeliefert wurden, wird als sehr gering eingeschätzt. Um jegliches, noch so geringes Risiko auszuschliessen, hat sich die Mammut Sports Group entschieden, per sofort einen Verkaufsstopp beim Handel sowie einen Rückruf sämtlicher betroffener Produkte für eine weitere Qualitätskontrolle zu veranlassen. Betroffen sind die folgenden Mammut Klettersteigsets: 2130-00240 Tec Step Bionic, 2130-00220 Tec Step Classic und 2130-00250 Tec Step Brenta Classic." Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Bergsportler, die im Besitz betroffener Klettersteigsets sind, haben die Möglichkeit, diese für eine Kontrolle an den Kundenservice zu retournieren (Kosten werden erstattet) oder an den Fachhandel zurückzugeben, der die weitere Abwicklung übernimmt. Fragen beantwortet der Kundenservice unter der Rufnummer 0 18 05/62 66 88 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 0,42 €/Min.) oder der eMail-Adresse eu.custumerservice(at)mammut.ch (Bildquelle: mammut.ch).
» www.mammut.ch | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.
 

Weniger gefährliche Artikel auf dem EU-Markt: "RAPEX sei Dank?"

Rapid Exchange of Information System (RAPEX)Zur "Lage der Produktsicherheit in Europa" informiert die Europäische Kommission erneut mit ihrem jährlichen RAPEX-Bericht über statistisches Zahlenwerk, sich daraus ableitbare Entwicklungen und künftige Herausforderungen: "Die Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU wollen die Gewissheit, dass Produkte, ob in der EU hergestellt oder aus Drittländern importiert, sicher sind. Die gute Nachricht: RAPEX – das EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte (außer Lebensmitteln) – wird immer leistungsfähiger; gefährliche Produkte werden deswegen früher und effektiver ausfindig gemacht und dann auch schneller vom EU-Markt genommen (...) RAPEX: ein Schnellwarnsystem zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU Seit 2004 (als die Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit in innerstaatliches Recht umgesetzt wurde) hat sich RAPEX erheblich weiterentwickelt. Die Mitgliedstaaten haben bis zu 100 Millionen EUR ausgegeben und bis zu 6 000 Inspektorinnen und Inspektoren beschäftigt, um die Produktsicherheitsvorschriften durchzusetzen. In dem Bericht für das Jahr 2011 werden die Erfolge beschrieben: frühere Entdeckung gefährlicher Produkte, bessere Marktüberwachung und bessere Durchsetzung der Produktsicherheitsvorschriften durch die nationalen Behörden (...) Rapid Exchange of Information System (RAPEX) - Jahresbericht 2011 RAPEX-Bericht 2011: Ursprungsländer Auf China entfallen zwar mit über der Hälfte aller RAPEX-Meldungen nach wie vor die meisten Meldungen, doch setzt sich der Abwärtstrend fort: Im Jahr 2010 waren es 58 %, im Jahr 2011 nur noch 54 %. 19 % der Produkte (293 Meldungen) kamen aus Europa, 15 % aus anderen Ländern (...) Ganz oben auf der Liste: Bekleidung und Textilien, Spielzeug, Kraftfahrzeuge Bekleidung und Textilien waren am häufigsten Gegenstand von Warnmeldungen (423 betrafen die Risiken Erstickung und Reizung), gefolgt von Spielzeug (324 Meldungen, hauptsächlich Erstickungsrisiko durch Verschlucken) und Kraftfahrzeugen (171 Meldungen, Verletzungsrisiko), Elektrogeräten (153 Meldungen, Stromschlagrisiko) und Kosmetika (104 Meldungen, chemisches Risiko). 74 % aller Meldungen zu besonders gefährlichen Produkten im Jahr 2011 entfielen auf diese fünf Produktkategorien." Unsere "Verbrauchermeinung": Auch wenn RAPEX für den behördlichen Informationsaustausch unverzichtbar scheinen mag, so ist das System als verlässliche Informationsquelle für Endverbraucher nur äußerst eingeschränkt von Nutzen. Öffentlich insgesamt wenig präsent, sind die zum Teil lebenswichtigen Informationen ausschließlich in Englisch. Eine mögliche Suche wird alleine schon durch diesen Umstand gravierend erschwert, ist es zudem durch unterschiedlichste Beschreibungsmerkmale oftmals ein hoffnungsloses Unterfangen bei der Auswahl passender Suchkriterien - Gruppierungsmöglichkeiten und Hilfestellungen, nach welchen Marken oder Produkten man überhaupt suchen kann/sollte: "Fehlanzeige" (Anmerkung: Optimierungsvorschläge nicht erwünscht). Eine immer wiederkehrende Feststellung, die aktuell auch "prominent" durch den NDR bestätigt wird: "Außerdem sind manche Produkte, die auf der Liste stehen, dennoch weiterhin im Handel" (Bildquelle: rapex.eu).
» www.rapex.eu | » Direktlink zum RAPEX-Jahresbericht 2011 im PDF-Format (4,8 MB)
Lesenswert: ndr.de: » "Verbraucherschutz: Europaweit schnell gewarnt?"
» "Produkt gefährlich? Suchen Sie im EU-Schnellwarnsystem "RAPEX"!"

 

Weitere Beiträge zu Rückrufaktionen und Sicherheitshinweisen ...


sind auf keinen Fall weniger aktuell oder gar unwichtig.

Alleine jedoch die Darstellung aller aktuellen beziehungsweise noch längerfristig relevanten Maßnahmen würde das Platzangebot dieser Startseite bei weitem sprengen. Schauen Sie bitte auf jeden Fall regelmäßig in allen "Produktkategorien", ob Sie und/oder Ihr Haushalt von einem Produktrückruf, einer -warnung oder einem Sicherheitshinweis betroffen sind. In den Kategorien sind die Beiträge chronologisch sortiert (von neu nach alt).
 


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